Von 1946 bis Heute

Keine Waldorfschule ist wie die andere

Von 1946 bis Heute

Keine Waldorfschule ist wie die andere

Keine Waldorfschule ist wie die andere. Jede hat ihre eigene innere und äußere Gestalt. Die ergibt sich aus der konkreten Zusammenarbeit der Menschen vor Ort. Durch deren Impulse entwickelt sich die jeweilige schulische Wirklichkeit. Die Rudolf-Steiner-Schule kann nunmehr auf eine mehr als 70-jährige Geschichte zurückblicken.

1946

Schulgründung, Unterrichtsbeginn im Schulgebäude an der Haderslebener Str. 14 am 17. Juni

1974

Umzug in den neuen Schulbau in der Schluchtstr. 21 im Januar, Einweihung am 27. Februar

1974

Gründung des ersten Waldorf-Kindergartens in Wuppertal auf dem Schulgelände, am 18. September

1991

Einweihung der neuen Turnhalle am 9. März

1996

Einweihung des Festsaals am 24. Februar und 50-jähriges Bestehen der Schule

2005

Wiederbelebung der Schulküche

2006

Der Schulrat wird als Gremium in die Satzung aufgenommen

2007

Einrichtung der OGATA (Offenen Ganztagsgrundschule)

2012

70-jähriges Jubiläum der Gründung der Schule

2016

Beginn des „Gebundenen Ganztags“, Ganztagsschule für die Mittelstufe

2019

Feier der 100-jährigen Begründung der Waldorfschul-Bewegung zusammen mit der Christian-Morgenstern-Schule, der Troxler-Schule, der Windrather-Talschule, der Freie Waldorfschule Haan-Gruiten und den Wuppertaler Kindergärten

Download der Festschrift zum 70-jährigen Jubiläum

Aktuelle Daten und Fakten

Die Rudolf-Steiner-Schule Wuppertal ist einzügig, mit gut 400 Schülerinnen. Das Kollegium umfasst derzeit ca. 40 Lehrerinnen. Einschließlich aller Fach- und Funktionsräume umfasst unser Schulgebäude 42 Räume, dazu kommen zwei Eurythmie-Säle, die Turnhalle und der Festsaal.

Rudolf Steiner

Die Jugend erziehen heißt im Stoffe den Geist,
heißt im Heute das Morgen,
heißt im Erdenleben das Geistessein pflegen.